Das NRW Forum wird NEW FORUM
Kein Museum, sondern offenes Kulturlabor. Ein niedrigschwelliger, inklusiver „Dritter Ort“– für Begegnung, Diskurs und Erlebnis. Architektur der minimalen Eingriffe für maximalen Effekt: Materialehrlichkeit, Rohheit und Porosität statt musealer Glätte.
Fließende Raumübergänge, sichtbare Aktivitäten und atmosphärische Kontraste.
Social Media beeinflusst die Raumdramaturgie – ikonische Orte, Lichtinszenierungen und digitale Schnittstellen verschränken analoge und digitale Erfahrung.
Veranstaltungsformate sind hybrid: Ausstellungseröffnungen gehen in DJ-Sets über, Talks münden in Performances. Partizipation statt Belehrung, Gemeinschaft statt Distanz.
Der Entwurf arbeitet mit dem Vorhandenen und legt dessen räumliche und materielle Qualitäten frei. Das NEW FORUM ermöglicht als offenes und zonierbares räumliches System unterschiedliche gleichzeitige Nutzungen. Die architektonischen Eingriffe werden bewusst vom historischen Bestand abgesetzt.
Kunst, Musik, Literatur und Kulinarik verbinden sich zum kulturellen Ökosystem. Offenes Foyer, immersive Ausstellungsräume, Club im Untergeschoss, Dachterrassen.
Entwurfsverfasser:
ARGE NEW FORUM
Auftraggeber/Bauherrenschaft:
Stiftung Museum Kunstpalast, Düsseldorf (DE)
Projektbilder:
ARGE NEW FORUM